Christine Nigl MSc

Meinen Weg zur Logopädin habe ich über die Pädagogik gefunden: Bevor ich mich der Sprach- und Kommunikationsentwicklung von Kindern gewidmet habe, war ich als Elementarpädagogin tätig. Dem Zusammenhang zwischen frühkindlichen Reflexen und Sprach-/Sprechentwicklung widmete sich meine Masterthesis.

Christine Nigl

Werdegang

  • 1993 Matura BAfEP (Bildungsanstalt für Elementarpädagogik), Linz

  • 1994-1996 Kindergartenpädagogin, Zwettl a.d. Rodl / Sarleinsbach

  • 1996-1999 Akademie für Logopädie-Phoniatrie-Audiologie, Linz

  • 1999 Praktikum, Saarbrücken

  • 1999 Diplomprüfung, Linz

  • 1999-2024 Logopädin Caritas für Kinder, Linz / Eferding

  • 2000 Zertifikat Mototherapie bei SI-Störungen (Störungen der Sensorischen Integration)

  • 2000 Basis- & Spezialmodul Sensorische Integration

  • 2006 Basis- & Spezialmodul Kybernetische Methode

  • 2008 Zertifikat Heidelberger Elterntrainerin (HET), Gruppenprogramm für Eltern von Kindern mit verzögerter Sprachentwicklung

  • 2012 Fachbuchrezensionen für den Verlag „Unsere Kinder"

  • 2014 Praxisgründung Schwerpunkt Kindertherapie

  • 2016 Zertifikat K-Taping Therapeutin

  • 2018-2019 Referentin Bildungsdirektion Land OÖ (Oberösterreich)

  • 2020 Zertifikat Heidelberger Interaktionstrainerin (HIT), Schulungsprogramm zur alltagsintegrierten Sprachförderung, u. a. für pädagogische Fachkräfte

  • 2021 Zertifikat Unterstützte Kommunikation, Köln

  • 2023 Basis- & Spezialmodul Neurophysiologische Integration von Restreaktionen frühkindlicher Bewegungsmuster (NRF), Methode zur Integration persistierender frühkindlicher Reflexe

  • 2023 Basismodul Reflexintegrationstherapie (RIT), Therapieansatz zur Integration persistierender frühkindlicher Reflexe

  • 2022-2024 Masterstudium MSc (Master of Science) Logopädie Universität für Weiterbildung Krems, Masterthesis: Kindliche Sprech-/Sprachentwicklung im Kontext persistierender frühkindlicher Reflexe betreut von Dr. med. Carsten Queißer

  • 2027 Mitglied bei Logopädie Austria

Hinter dieser Liste an Weiterbildungen steht eine einfache Überzeugung: Jedes Kind entwickelt sich individuell, daher wird die Therapiemethode und die Therapiefrequenz im Einzelfall an die Bedürfnisse des Kindes angepasst. Dadurch wird der Therapieerfolg gewährleistet.